Über mich
Hallo, ich bin Nadine, deine Katzenverhaltensberaterin.
Hallo, ich bin Nadine, deine Katzen-verhaltensberaterin.
Seit 2022 helfe ich Katzenhalter*innen, ihre Katzen besser zu verstehen und Verhaltensprobleme zu lösen. Seit 2025 bin ich Teilnehmerin der verhaltenstierärztlichen Modulreihe „Verhaltentherapie.vet“, einer auf positiver Verstärkung beruhender Modulreihe für Training bei Verhaltensproblemen.
2017 adoptierte ich zwei Katzen aus dem Tierschutz: Kim und Rina. Und mit ihnen zogen eine Menge Herausforderungen wie Unsauberkeit, Katzenstreit und Furcht vor dem Menschen ein. Die beiden wurden zu meinen Lehrmeisterinnen und ließen mich den Weg zur Katzenverhaltensberaterin einschlagen. Hier kannst du unsere Geschichte nachlesen.
Fortbildung über Katzen? Ich bin dabei! Dabei blicke ich auch gerne über den Tellerrand. Im Rahmen dieser Fortbildungen trainierte ich auch schon mit Kamelen, Schweinen, Ziegen, Schafen und Alpakas. Hier findest du einen Überblick über meine Qualifikationen.
An meinen verschiedenen Wohnorten engagier(t)e ich mich im örtlichen Tierheim und war schon als Gassigeherin, Katzenschmuserin und Wohnplatzkontrolleurin aktiv. Zur Zeit fokussiere ich mich auf die Arbeit mit Katzen im Tierheim und halte dort u.a. auch Vorträge zur Schulung von Ehrenamtlichen und Auszubildenden.
Mir ist es wichtig, dass du professionelle und empathische Unterstützung an deiner Seite hast. Aus meinem ersten Leben als Elektroingeneurin mit 20 Jahren Berufserfahrung bringe ich Fähigkeiten wie analytisches Denken, Projektmanagement, und strukturiertes Vorgehen mit, die auch in der Katzenverhaltensberatung ihren Platz finden. Und als Katzenhalterin, die selbst mit Unsauberkeit und Katzenstreit konfrontiert war, kann ich sehr gut nachfühlen, wie blank die Nerven teilweise liegen können.
Ursprünglich aus dem Ruhrgebiet, hat es mich vor einigen Jahren nach München verschlagen. Mit Zwischenstationen in Spanien und Dänemark. Beide Sprachen spreche ich noch mehr oder weniger gut, Beratungen mache ich aber nur in Deutsch und Englisch. In meiner Freizeit findet man mich oft am Berg.
Meine Arbeit und Vision
Ich bin Nadine, deine Katzenverhaltensberaterin und Expertin für Mehrkatzenhaushalt, Stress und Unsauberkeit. Mein Anliegen ist es, Katzen und ihren Bedürfnissen eine Stimme zu geben. So kam es zu dem Namen Katzenstimmen. Ich möchte Menschen dabei helfen, ihre Katzen zu verstehen und kätzische Bedürfnisse, Eigenschaften und Ansprüche zu erkennen und zu erfüllen. Bei mir steht das Wohl deiner Katze(n) an erster Stelle.

Katzen eilt leider immer noch der Ruf voraus, dass sie unabhängige und anspruchslose Haustiere seien, und nicht so viel Arbeit machen würden wie z.B. ein Hund. Dabei sind Katzen hochintelligente kleine Raubtiere mit Ansprüchen. Sind ihre Bedürfnisse nicht erfüllt, kann dies dazu führen, dass deine Katze sich ihre eigenen Mittel und Wege sucht, ihre Bedürfnisse auszuleben.
Meine Arbeit besteht daher aus Aufklärung, Erklärung und Training.
In der Beratung nehmen wir die Punkte Gesundheit deiner Katze, Haltung und Beschäftigung, und Fähigkeiten und Kompetenzen deiner Katze unter die Lupe.
Katzen sind Meister im Verstecken von Schmerzen, und auch hier liegt eine oft übersehene Ursache für Verhaltensauffälligkeiten. Daher kann es sein, dass ich dich bitte, deine Katze nochmal gründlich tierärztlich abklären zu lassen.

Wir optimieren Haltung und Beschäftigung, so dass sich deine Katze wirklich wohlfühlt.
Im Training üben wir wichtige Kompetenzen und Life Skills, die deine Katze benötigt, um mit Stress und Konflikten umgehen zu können.
Ich arbeite nicht mit Strafen, sondern über positive Verstärkung. Denn ich möchte, dass deine Katze glücklich ist und ihr ein harmonisches und vertrauensvolles Verhältnis zueinander habt. Es geht nicht darum, Verhalten so schnell wie möglich abzustellen, damit die Katze wieder funktioniert und du deine Ruhe hast, sondern um katzengerechte Haltung und Training, so dass deine Katze problematisches Verhalten nicht zeigen muss.
Mehr über meine Qualifikationen erfährst du hier:
Man lernt nie aus, und auch die Forschung zum Thema Katze bleibt nicht stehen. Fachlich bilde ich mich daher stetig weiter durch den Besuch von Seminaren und Fachlehrgängen. Mehr zu meiner Ausbildung findest du hier.

Ausbildungen
- 06/2020 - 09/2022: Katzenverhaltensberatung an der ATN
- Seit 04/2025 Modulreihe Verhaltenstherapie.vet
- Seit 2022 regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen bei Verhaltenstierärztinnen, Tiertrainer/innen, und Katzenverhaltensberaterinnen
Fortbildungen anschauen
Meine Fortbildungen
2026
- „Warnstufe Orange: aggressives Verhalten gegenüber Menschen“ bei Sabine Schroll
- „Mit Training zu einer besseren Katzenbeziehung“ bei Tjadina Klein
- „Gechillte Katze?“ bei Tjadina Klein
- „TTouch für Katzen“ bei Daniela Zurr
2025
- „The Bucket Game“ bei Chirag Patel
- „Gangbildanalysen“ bei Ute Heescher
- „Nasenarbeit und Schnüffelspiele“ bei Tjadina Klein
- „Stress oder Beschwichtigungssignal?“ bei Sabine Schroll
- „Hilfe für die Katzenpsyche: Nahrungsergänzungsmittel“ bei Sabine Schroll
- Magen-Darm-Reihe Teile 1 bis 4 bei Denise Riggers
2024
- „Wenn die Katze angreift: aggressives Verhalten gegenüber Menschen“ bei Daniela Zurr
- „Herausforderungen und Hürden bei der Vermittlung von Tierheimkatzen“
- „Traumafrei zum Tierarzt“ bei Moon-He Roho
- Ziel- und artgerechtes Tiertraining bei Sven Wieskotten
- „Körperliche Ursachen bei Verhaltensproblemen“ bei Daniela Zurr
- Herausforderungen und Hürden bei der Aufnahme von Tierheimkatzen
- “Cat-Dog intros” bei Katenna Jones
- „Wenn die Katze angreift“ bei Daniela Zurr
- „Erfolgreiche und achtsame Vergesellschaftung von Katzen“ bei Moon-He Roho
- „Aggression ist nicht gleich Aggression“ bei Sabine Schroll
bis 2023
- „Erkrankungen der Harnorgane (Blase und Niere der Katze)“ bei Stefanie Schult
- „Medical Training für Katzen“ bei Sabine Schroll
- „Tipps für die Kooperation KVB- (Verhaltens-)Medizin“ bei Daniela Zurr
- Intensivtiertrainingswoche beim Animal Training Center
- „Trauma bei Katzen“ bei Sabine Schroll
- Seminar „Alopezie, Schwanzjagen, Stereotypien & Co.“ bei Sabine Schroll
- Praxisworkshop „Katzen im Tierheim“ bei Carmen Schell
- Tellington Touch bei Birga Dexel
- Seminar „Verhaltensfälle aus der Praxis“ bei Esther Würtz
- „Holistic Healing Practicioner“ bei Sylvie Sterling
Was ich für dich tun kann
0€-Guide für mehr Harmonie zwischen deinen Katzen
- erkenne die Anzeichen für Unstimmigkeiten unter deine Katzen
- mit Checkliste für dich und deine Katzen
- lerne die Ursachen für Katzenstreit kennen
Lade dir hier den kostenlosen Guide runter:

Meine Katzen
Kim
Trotz ihres schwierigen Starts ist Kimi eine echte Frohnatur, und ein lebenslustiges, aufgeschlossenes Kätzchen. Kätzchen deswegen, weil sie eher klein und zierlich ist, und gerade mal 3,5kg auf die Waage bringt. Kimi ist sehr anhänglich und reagiert äußerst sensibel auf meine Stimmung. Sie war auch diejenige, die in den ersten drei Monaten unseres Zusammenlebens Bett und Sofa als Katzenklo missbrauchte.
Kimi hat das flauschigste Fell und eine äußerst niedliche Piepsstimme, mit der sie ihren Forderungen nach Aufmerksamkeit und Leckerlie Nachdruck verleiht. Sie ist sehr aktiv, verspielt und neugierig, und lieber mittendrin statt nur dabei. Hier merkt man ihr dann doch manchmal ihre anfänglichen intensiven Erfahrungen mit dem Tierarzt an, denn sie achtet bei Besuchern sehr darauf, dass immer ein Fluchtweg offen ist. Und sollte der Besuch ihren Aufforderungen folgen und sie anfassen, ist sie dann auch schnell mal verschwunden. Wir trainieren fleißig, damit sie ihre restlichen Ängste ablegen kann. Ihre „Einäugigkeit“ merkt man ihr übrigens im Alltag nicht an. Zwar hat sie ein eingeschränktes Gesichtsfeld, aber sie tobt und springt wie eine junge Göttin…äh… Kätzin.

Rina
Rina hat die ersten zwei Wochen nach ihrem Einzug unter einem Schrank verbracht. Sie benötigte lange Zeit, um aufzutauen, und hat mich zwar immer verfolgt und neugierig beäugt, aber Anfassen war lange nicht drin. Die kleine Tigerin hatte es auch nicht immer leicht mit ihrer nervigen Mitbewohnerin Kim. Kim hat sie anfangs stark untergebuttert.
Mit den geeigneten Trainingsmaßnahmen hat sich das Verhältnis der beiden jedoch super entwickelt, und Rina ist viel selbstbewusster geworden. Inzwischen fordert sie ihre täglichen Streicheleinheiten, und lässt sich sogar den Bauch kraulen. Beim Klickern ist sie sehr motiviert bei der Sache, sowohl im Tricktraining als auch im Medical Training. Rina hat mir schon unzählige Schreckmomente beschert, da sie Meisterin im Verstecken ist. Zu ihren Hobbies zählen neben dem Klickern das Schubladen öffnen und Wäschetonnen umwerfen.

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